Über mich

Hartung_2014Mein Name ist Silvia Hartung und ich heiße Sie herzlich auf meinem Blog willkommen.

Seit Juli 2020 bin ich als Leiterin der Gruppe E-Learning und Wissenstranser an der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (Bad Hersfeld/Hennef) im Third Space tätig. Seit Oktober 2020 habe ich zusätztlich die Gesamtlung der Abteilung Wissensmanagement und E-Learning kommissarisch inne.

Nach dem Abschluss meines Studiums (Medien und Kommunikation B.A. & M.A., Universität Augsburg) war ich zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien und Bildungstechnologie an der Uni Augsburg beschäftigt (01.2009-03.2010). Dort war ich u.a. mit für die Weiterentwicklung einer bestehenden Lehrveranstaltung zum Thema qualitative Sozialforschung hin zu einem reinen E-Learning-Kurs für die virtuelle Hochschule Bayern verantwortlich.

Von April 2010 bis Juli 2010 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Lehren und Lernen mit Medien an der Universität der Bundeswehr München angestellt. Dort wirkte ich in der Lehre mit, unterstützte bei Forschungsaufgaben und widmete mich meinem (bislang nicht abgeschlossenen) Dissertationsvorhaben, das sich mit der Entwicklung und Erprobung von Materialien und Entscheidungshilfen zur Gestaltung lernförderlicher Feedbacks im Kontext von Assessments befasst. In diesem Blog möchte ich über meine Arbeitserlebnisse berichten und eigene Ideen und Fundstücke festhalten.

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs viel Vergnügen mit meinen Beiträgen. Ich freue mich über zahlreiche Kommentare und Anregungen und darauf, mit Ihnen/euch in den virtuellen Dialog zu treten.

Viele Grüße

Silvia Hartung

Ein Gedanke zu „Über mich

  1. Liebe Frau Hartung,

    Ich habe Ihren Beitrag über Assessment-Feedback von 2009 in eine Arbeit einfliessen lassen über formatives Assessment und formatives Feedback, wo Sie neben Sadler, Black und Wiliam, Yorke, Shute und anderen rangieren. Sie führen Yorkes Kritik an der Feedback-Kultur an Hochschulen sinnvoll weiter und zeigen Schwächen des Bologna-Systems auf, die wir auch hier in Zürich so überdeutlich erkennen. Für Ihren weiteren Werdegang und Ihre Forschung wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute.
    Christian Walser, Universität Zürich, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW und Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ

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